„Arbeit und Wirtschaft muss ein Miteinander sein.“

Enns. Als ehemaliger Betriebsrat und langjähriger selbstständiger Versicherungsmakler kennt Bürgermeister-Kandidat Ing. Rudi Höfler sowohl die Interessen von Arbeitnehmern als auch von Arbeitgebern. Eines der vier Herzensthemen der ÖVP, um Enns voranzubringen, ist daher die Verbindung von Arbeit und Wirtschaft in Enns.

Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen für Enns können sich durchaus sehen lassen. Mit Stand 31.12.2020 gab es in Enns insgesamt 6.176 unselbstständig Beschäftigte in 903 Betrieben. Der Wirtschaftsstandort Enns bietet damit zahlreiche Arbeitsplätze für Ennserinnen und Ennser, aber auch für Menschen außerhalb der Gemeindegrenzen. „Wir setzen alles daran, die Arbeitsplätze in Enns zu erhalten, denn sie bringen Wohlstand für die Menschen. Das geht nur, wenn die Gemeinde stets mit allen Beteiligten an einem Strang zieht. Nur so schaffen wir ein auch in den kommenden Jahren ein gesundes Wirtschaftswachstum mit Maß und Ziel und können die Interessen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern miteinander verbinden“, sagt Bürgermeister-Kandidat Rudi Höfler. 

Angebot für Lehrlinge ausweiten
Die Stadt Enns kann noch mehr zur Attraktivierung der Lehre leisten, ist Rudi Höfler überzeugt. In Enns werden (Stand 31. Dezember 2020) aktuell 176 Lehrlinge ausgebildet. Zahlreiche Ennser Unternehmen sind nach wie vor auf der Suche nach den Fachkräften von morgen und bieten Lehrstellen an. Auf der anderen Seite gibt es Jugendliche, die noch keine Lehrstelle gefunden haben. „Wir möchten gerade hier ansetzen und potenzielle Lehrlinge und Betriebe zusammenführen. Über Plattformen, aber insbesondere auch über Ennser Schulen, über Info-Veranstaltungen oder Praktika sollen Erstkontakte geknüpft werden und das Interesse für eine Lehre in Enns geweckt werden“, so Höfler.

Arbeiten, wo wir leben
Generell sind Rudi Höfler wohnortnahe Arbeitsplätze ein großes Anliegen, denn sie bieten viele Vorteile. „Kurze Arbeitswege sparen Zeit und Geld für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Zudem werden die Emissionen der Kfz deutlich verringert, was dem Klima nützt. Betriebe profitieren, weil die Kaufkraft im Ort bleibt. Und auch die Stadt profitiert von Arbeitsplätzen im Ort, ist doch die Kommunalsteuer, die sich nach der Lohnsumme berechnet, die zweitwichtigste Einnahmequelle für unser Enns“, so Höfler.

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Der direkte Kontakt zu den Ennser Geschäftsleuten ist Rudi Höfler und seinem Team wichtig. Hier bei einem Besuch der Betriebe in der Linzer Straße. (v.l.n.r.) Alexandra Saidnader, Ennser Unternehmerin und Wirtschaftsbund-Obfrau, Bürgermeister-Kandidat Rudi Höfler und Wirtschafts-Stadtrat Gregor Eckmayr.